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Nicht nur mit den Worten kommunizieren

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Ein sehr wichtiger Kommunikation Tipp ist es, dass man nicht nur mit den Worten kommuniziert. Wörter sind zwar ein wichtiger Teil der Kommunikation, aber bei weitem nicht alles. Daneben gibt es die so genannte nonverbale Kommunikation, welche mindestens einen ebenso großen Teil ausmacht. zur nonverbalen Kommunikation gehören die Mimik und auch die Gestik. Wer häufig mißverstanden wird, obwohl er es wörtlich richtig ausdrückt, bei dem sagen Mimik und Gestik wahrscheinlich etwas anderes aus. Wer erfolgreich kommunizieren möchte, der sollte darauf achten, dass diese mit den Worten im Einklang sind. Bei einer positiven Nachricht sollte dementsprechend auch ein positiver Gesichtsausdruck vorherrschen und ebenso ist dieser Kommunikation Tipp auch bei negativen Aussagen zu beachten.
 

Betrug in Kommunikation

 

Betrug in Kommunikation

Während noch vor wenigen Jahren die Kommunikation der Menschen auf die persönliche, vielleicht noch auf die telefonische Kommunikation beschränkt war, so kommunizieren die Menschen heute über die unterschiedlichsten Mittel.

Eternicom weist auf technische Entwicklung hin

 

Die technische Entwicklung hat neue Möglichkeiten geschaffen um Menschen zu verbinden. Dies beginnt mit dem Mobiltelefon, über das telefoniert aber auch sms geschickt werden und reicht bis zu den modernsten Formen der Kommunikation in den ganzen Social Media Portalen, die in kürzester Zeit entstanden sind. Diese rasante Entwicklung der Kommunikationsmöglichkeiten hat natürlich auch dem Betrug Tür und Tor geöffnet. Alleine über dies SMS-Dienste werden jährlich Milliarden Gewinne gemacht. Oft bekommen Menschen ein sms von einer unbekannten Person mit einem netten Text wie „hallo ich würde dich gerne kennen lernen“. Alleine die Antwort auf ein solches sms kann grad mal 2 EUR kosten. Das nächste sms lässt nicht lange auf sich warten und schon bald wird lustig hin und her gesimst. Da kommen gleich mal ein paar Euro Kosten zusammen. Mittlerweile hat das Amtsgericht Flensburg in einem rechtskräftigen Urteil bestätigt, das Professionelle Flirt-SMS-Chats „Betrug" sind, da es letztlich nur darum geht, gutgläubige Kunden" zu täuschen. Genau so kann jemand in den SocialMedia Portalen einem Betrug aufsitzen. Die Bandbreiten laufen hier von Abfangen von email Adressen bis zu auslesen von Kreditkartendaten. Auf einmal hat man eine Abbuchung von ein paar Euro auf der Karte obwohl man nichts gekauft hat.

 

Eternicom empfiehlt Prepaid Kreditkarten

 

Gerade bei der Bezahlung im Internet raten wir dringen, sich eine so genannte prepaid (vorbezahlte) Kreditkarte zu besorgen. Auf dieser Karte ist ein begrenzter Geldbetrag und wenn der verbraucht ist, kann nicht weiter abgebucht werden. Dadurch schützen Sie sich vor einem grossen Schaden. Zahlen Sie im Internet immer nur mit dieser Karte. Auch wenn der Grossteil der Shops und Kreditkarten-Zahlmodule sehr sicher sind, so gibt es doch immer noch die Lücken und die schwarzen Schafe.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Januar 2011 um 20:54 Uhr
 

Gesunder Lebensstil

Gesunder Lebensstil

Der Trend zu einem gesunden Lebensstil hält an. Jedoch wie zu vermuten war, nicht bei allen. Es ist festzustellen, dass sich die unterschiedlichen sozialen Schichten von Menschen auch unterschiedlich verhalten. Während in den oberen socialen Schichten ein massiver Trend zu einem bewussten und gesunden Leben zu verzeichnen ist, So erkenne wir in den unteren Schichten eher ein Absacken der Gedanken, wenn es um das Thema Lebensstil in Verbindung mit Gesundheit geht.

Während bei sozial gefestigten Menschen das Rauchen massiv zurück geht, steigt es in den unteren sozialen Schichten immer noch an. Scheinbar hat auch die gesunde Ernährung mit den finanziellen Möglichkeiten zu tun. Auch hier beobachten wir, dass Menschen die finanziell besser ausgestattet sind, sich für gesunde und vor allem vermehrt um regionale Lebensmittel bemühen. Bei den Anderen Menschen steht nur der Preis im Vordergrund. Unter dem Motto: "Hauptsache ich werde satt". 

Es bedarf hier einem massiven Umdenken. Wenn Menschen aus der unteren sozialen Schicht aufsteigen wollen, dann ist Gesundheit eine Grundvoraussetzung. Zudem haben auch Menschen, die auf Ihre Energie und Leistung achten die besseren Chancen beruflich aufzusteigen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. September 2010 um 18:42 Uhr
 

Trend zum Co-Working

Trend zum Co-Working

Gerade bei den vielen Selbstständigen die als Einmann/frau Betrieb agieren, besteht oft die Problematik, dass sie niemanden haben um sich auszutauschen. Viele Selbstständige mit Homeoffice sehen das Arbeiten alleine als eine der grössten Herausforderungen an. Wer immer alleine im Büro sitzt, hat niemanden mit dem er sich austauschen oder berufliche Herausforderungen besprechen kann.

Deshalb stellen wir in der letzten Zeit vermehrt den Trend zum Co-Working fest. Immer mehr Selbstständige schliessen sich über die neuen Medien zu so genannten Co-Working Netzwerken zusammen. 

Vor allem bei den Digital-Nativs, Menschen die mit dem Internet gross geworden sind, ist dieser Trend stark in Mode. Raus aus dem eigenen Büro und rein ins Grossraumbüro. Zwar virtuell aber verbunden. Wir können klar erkennen dass der Trend in die Richtung Social-Co-Working geht.

Der Trend geht aber weit über den Tellerrand hinaus. Immer mehr Einzelkämpfer schliessen sich auch physisch zusammen. Sie mieten gemeinsam einen grossen Raum, worin jeder sich seinen Arbeitsplatz einrichtet. Jeder hat sein eigenes Unternehmen ist jedoch mit all den Anderen in direktem Blickkontakt.

Anders als bei einer klassischen Bürogemeinschaft geht es beim Coworking  jedoch primär um den Austausch, der zwischen Menschen entsteht, die sich am gleichen Ort aufhalten.

Auch wenn sie an den unterschiedlichsten Aufgaben und Aufträgen arbeiten, so machen sie dies doch im selben Raum. Sie profitieren von gemeinsamen Auftritten, gemeinsamen Ausstellungen, gemeinsamen Events. Zudem wird auch die gesamte Infrastruktur gemeinsam genutzt. So wird der Schulungsraum oder die Küche zum gemeinsamen Inspirationstreff umgestaltet. Zudem werden auch die Kosten geteilt.

Wir können gespannt sein wie sich dieses Co-Working weiter entwickelt.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. September 2010 um 18:42 Uhr
 


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